Club Deals im Hospitality-Bereich – Markttrend 2025/2026
- Manuela Olmesdahl
- 6. Mai
- 1 Min. Lesezeit
Im aktuellen Marktumfeld rückt der Hospitality-Sektor zunehmend in den Fokus von Family Offices und institutionellen Investoren.
Insbesondere strukturierte Investments mit langfristigen Betreiberverträgen und stabilen Cashflows werden verstärkt nachgefragt.

Der Markt für Club Deals im Hospitality-Bereich entwickelt sich weiterhin positiv, jedoch mit deutlich höherem Anspruch an Qualität, Struktur und Betreiberkompetenz.
Investoren legen heute grossen Wert auf klare Vertragsstrukturen, indexierte Einnahmen sowie eine langfristige Visibilität der Erträge.
Besonders gefragt sind Assets mit folgenden Merkmalen:
langfristige Betreiber- oder Mietverträge (häufig 15–25 Jahre)
etablierte Betreiber mit nachweisbarer Performance
kein oder nur minimaler Capex-Bedarf
stabile, planbare Cashflows
zusätzliche Upside-Komponenten durch variable Mieten oder Indexierung
attraktive Lagen in etablierten Resort- oder Städtedestinationen
Im Vergleich zum Vorjahr zeigt sich eine deutliche Verschiebung hin zu risikoärmeren, income-orientierten Investments. Während opportunistische Strategien weiterhin bestehen, liegt der Fokus klar auf strukturierten Core- und Core+ Investments.
Europa bietet in diesem Segment aktuell besonders interessante Opportunitäten.
Märkte wie Spanien, Portugal, Österreich und ausgewählte urbane Destinationen profitieren von stabiler Nachfrage, begrenztem Angebot in Top-Lagen und wachsendem internationalen Kapitalzufluss.
Gleichzeitig steigt die Bedeutung von Off-Market-Transaktionen, da hochwertige Assets selten öffentlich verfügbar sind und oft direkt zwischen Investoren und ausgewählten Partnern platziert werden.
Club Deals ermöglichen in diesem Umfeld eine effiziente Strukturierung solcher Investments. Sie bieten Investoren Zugang zu institutionellen Assets, kombiniert mit Flexibilität und direkter Einflussnahme.
Wir verfügen aktuell über ausgewählte Hospitality-Investmentopportunitäten im In- und Ausland, darunter sowohl Einzelobjekte als auch Portfolios, mit langfristigen Betreiberstrukturen, ohne Capex-Bedarf und mit stabilem Ertragsprofil sowie zusätzlichem Upside-Potenzial.
Manuela Olmesdahl



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